Das, was auf der folgenden Abbildung wie die Luftaufnahme eines Kraterfeldes aussieht, ist in Wirklichkeit die stark vergrößerte Aufnahme einer Ansammlung von Enteroviren.

Unter anderem auch diese kleinen Gesellen sind für unser Gehuste, Geschnupfe und Geniese in diesen Tagen verantwortlich. Neben einigen anderen Viren sind sie Auslöser für die grippalen Infekte, die uns immer wieder diese gewissen Auszeiten verschaffen, in denen wir Bett- oder Sofalägerig die Zeit vergehen lassen müssen.
Der Mensch hat dann Zeit zu überlegen, was der denn seinen Tag herumbekommt, während er sich der Genesung hingibt. Man macht hoffentlich einen Bogen um Dschungelcamp und QVC und schnappt sich vielleicht viel besser mal wieder ein gutes Buch - oder wie in meinem Fall den Laptop.
Nicht, daß nicht schon genug Zeit im Beruf vor dem Bildschirm verdampft. Aber nun kann man auch mal wieder schauen, was sich in den Bereichen Datenpflege und laufenden Projekten so alles angesammelt hat. Und in Sachen HANSA JET gibt es noch eine ganze Menge, was kurzfristig über die Bühne gebracht werden möchte.
Bis Anfang 2010 berichteten wir über fast alles, über das es sich zu schreiben lohnte. Doch dann wurde es leiser… Sicher nicht, weil die Welt keinen Gesprächsstoff mehr zu bieten hatte oder weil uns zum HANSA JET die Themen ausgingen. Viel mehr sind es die Mengen an Themen, die insgesamt zu bewegen sind aber auch Diskussionen, die einfach nicht in die Öffentlichkeit hinausgetragen werden dürfen - um z.B. laufende Verhandlungen nicht zu gefährden.
Was sich in absehbarer Zeit - also noch im ersten Quartal 2011 ändern wird, lässt sich aber jetzt schon mal auf einen Punkt bringen: Sehr viel!
Fangen wir mit dem an, was alle Vereinsmitglieder betrifft: In den nächsten Tagen geht an alle Mitglieder die Einladung zur nächsten Vollversammlung hinaus - das Datum? noch unbestätigt, da die letztendliche Raumzusage noch aussteht, jedoch gehen wir von Mitte Februar aus. Keine Angst, wir werden in unserer Einladung präziser.
Dann stehen die nächsten Messetermine an, an denen wir uns wieder zeigen werden. Aber viel entscheidender: Die wichtigsten Vorraussetzungen für den Beginn der Restaurierungsarbeiten sind geschaffen, so daß wir in Kürze mit den Arbeiten starten können. Dieses wird dann natürlich ausgiebig dokumentiert, wobei wir auch schon beim nächsten Thema wären: der neuen Internetseite.
Diese seit 2004 gewachsene Seite gehört sehr bald der Vergangenheit an, denn im Hintergrund sind die Arbeiten weit vorangeschritten so daß wir uns ebenfalls noch im ersten Quartal völlig neu aufstellen können.

Sobald die wichtigsten Funktionen stehen, informieren wir Sie! Vieles wird einfacher und übersichtlicher, für Sie als Leser und für uns als diejenigen, die Sie auf dem Laufenden halten.

Schon seit etwa einem Jahr ist unsere Projektsteuerung im Betrieb, mit deren Hilfe wir die vielen Aufgaben zuornen und bewältigen können. Es tut sich viel - im Hintergrund - im Verborgenen, wo die Öffentlichkeit leider nicht immer hinschauen kann, weshalb sich da und dort vielleicht der Eindruck des Stillstandes bilden mag. Es lassen sich aber nun nicht alle Themen darstellen, wie z.B. das akribische Arbeiten unserer Technik in den verstaubten Unterlagen oder das Vorbereiten unseres Arbeitsplatzes in Finkenwerder.

Mit der Freigabe unserer neuen Seite werden wir uns aber in gewohnter alter Manier zu Wort melden und dafür sorgen, daß unser Projekt in jedem Fall transparent bleibt und Sie wissen, wozu es gut ist, einen HANSA JET in Hamburg wieder flugtüchtig zu restaurieren.
Bis bald in neuer Frische
EG
PS.:
anbei noch ein Schmankerl aus alten Zeiten. Diese Aufnahme zeigt unser Vereinsmitglied Rolf Schwingel im Jahr 1967 beim Lackieren unseres HANSA JET. Noch heute trägt unsere WN 1025 den Originallack, so daß sich Rolf jederzeit von seiner damaligen Arbeit überzeugen könnte. Mehr davon auf unserer neuen Seite!
