Archive for April, 2008

HANSA JET auf der ILA 08

Donnerstag, April 24th, 2008

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Liebe Leser,

dank der großzügigen Einladung der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg haben wir nun auch die Gelegenheit, uns anlässlich der ILA in Berlin präsentieren zu können.

Auch hier gestalten wir wieder einen Informationsraum am Gemeinschaftsstand mit der HAW und stehen Rede und Antwort zu allen Fragen rund um den vorgepfeilten Flügel.

Eine Messegruppe hat sich bereits gebildet und erarbeitet nun die Möglichkeiten unserer Darstellung.

Nicht nur Flugblätter und Visitenkarten sind erhältlich, auch Modelle und Bauteile des HANSA JET werden wieder gezeigt.

Ein Verkauf unserer Kaffeebecher ist uns leider nicht gestattet, jedoch dürfen wir unsere Andenken als Dankeschön für eine Spende natürlich gern verschenken.

Also dann, treffen Sie uns auf der ILA 08, genauere Daten zum Standort und zur Anreise geben wir Ihnen in den nächsten Tagen bekannt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

EG

Der blanke Hohn ->

Montag, April 21st, 2008

…ist manchmal eine Reise wert!

In diesem Fall berichten wir über eine Reise zur Hugo-Junkers-Kaserne in “Alt Duvenstedt” bzw. den Flugplatz in der Ortschaft Hohn in der Nähe von Rendsburg - zum dort ansässigen LTG 63.

Und wenn “einer (wie wir) eine Reise tut”, dann mit dem Hintergedanken, etwas Aeronautisches in Augenschein zu nehmen und vielleicht auch alte Kontakte zu pflegen.

Und so erging es WoGri und Christoph, die bei dem LTG 63 “dienten” und in diesem Rahmen einen Besuch organisierten.

In einer kleinen Runde (sechs Mann im Alter zwischen 5 (!) und 75 Jahren) machten wir uns am 19.04. auf den Weg zur Hugo Junkers Kaserne, und wurden dort von Herrn Leistner herzlich empfangen.

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Suchbild - zwei fliegende Legenden stehen auf diesem Kasernengelände

Wir in Hamburg kennen diese Eindrücke ja schon, wenn eine Ju52 über unseren Köpfen ihre Runden dreht. Das Exemplar an diesem Standort ist jedoch schon lange “ganz leise”.

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Sie wurde im Jahr 1939 gebaut und diente zuletzt der portugiesischen Luftwaffe

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Im Jahr 1971 wurde sie der Luftwaffe geschenkt und mit Hilfe zweier Transall in demontiertem Zustand nach Hohn geflogen.

Seit dem steht sie unter freiem Himmel und wird von der dortigen Traditionsgemeinschaft künstlich beatmet. Sehr schön restauriert sind inzwischen die Motore, auch die Zelle ist äusserlich noch schön anzuschauen. Allerdings sind die Bodenplatten recht morsch, was die Besichtigung von innen leider unmöglich machte.

Und auch Sturmböen machen um historische Dinge keinen Bogen. Als Folge eines schweren Sturmes fand man eines morgens das Seitenleitwerk der Ju52 neben dem Rumpf vor. Es war schlichtweg abgerissen und lag nun im Gras.

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Derzeit wird das Leitwerk restauriert und bald wieder montiert

Sehr eindrucksvoll, diesen alten Vogel aus der Nähe zu bewundern, da in diesem Wellblech ungeschönt die Spuren der letzten knapp 70 Jahre zu erkennen sind.

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Aber das war noch nicht alles.

10 Jahre nach dem Bau dieser Ju52 erblickte ein weiteres Ausstellungsstück das Licht der Welt: eine Noratlas, die 1949 zu Ihrem Erstflug startete.

Sie wurde nach Ihrer Ausserdienststellung vom LTG 61 an das LTG 63 übergeben und ist seitdem in der Nähe der Wache zu bewundern.

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Aber auch hier nagt der Zahn der Zeit sowie die Gewalten der Natur. Die Gemeinschaft hat alle Hände voll zu tun, dieses Ausstellungsstück bei Laune zu halten.

Feierabend und Heimreise? Nein - weit gefehlt.

Nach einem Abstecher in den Museumsraum der Hugo Junkers Kaserne, wo die Geschichte dieses Geschwarders eindrucksvoll mit Fotowänden, Modellen, Uniformen und allerlei Erklärungen dargestellt wurde, ging es weiter in Richtung Flugplatz.

Eindrücke aus dem Museum:

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Herr Leistner schildert das Abwerfen von Ladungen aus der Transall

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Die Transall im Rahmen der humanitären Einsätze

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Kennung in Landessprache

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Presseberichte über die unzähligen Flüge im Rahmen von humanitären Einsätzen bei Hungerkatastrophen.

Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, mit den beiden Herren am Flugplatz sowie mit den dort abgestellten Fliegern. Bei einem sehr nett gestaltenen Rundgang konnten zwei Transall und eine UH1D besichtigt werden - in allen Einzelheiten wurden unsere Fragen beantwortet - vor allem aber war es interessant, die Flieger in verschiedenen Zerlegungszuständen zu sehen, denn viele technische Details sind normalerweise überhaupt nicht erkennbar.

Leider ist es aus nachvollziehbaren Gründen uns leider nicht möglich, die Aufnahmen aus diesen Bereichen an dieser Stelle zu zeigen.

Ein rundum gelungener Besuch, der bestimmt wiederholt wird. Wir bedanken uns sehr für die Gastfreundschaft und hoffen sehr, unsere Gastgeber auch einmal in Hamburg empfangen zu können.

Vielleicht war dieser Tag auch eine Art Auftakt für weitere Unternehmungen in dieser Form - denn es ist sehr schon schön zu erfahren, auf wieviel Interesse unser Projekt gestoßen ist.

Bis bald vielleicht!

EG

PS.:

Unser Beitrag zur Nachwuchsförderung :o)
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Heute vor 15 Jahren und 8 Monaten…..

Freitag, April 18th, 2008

…war bekanntlich der 18. August 1992 (wenn ich mich nicht verrechnet habe).

Nun, in diesem “unserem” Jahr a.D. 2008 wird das JaboG32 in Lechfeld (die Heimat der 7 ECM-Hansis) 50 Jahre alt - genug Anlass für kluge Leute, Bücher zu schreiben; Bücher mit Anekdoten z.B.

Warum ich das jetzt alles schreibe? Ganz einfach, auch Anekdoten sollten in Druckwerken korrekte Daten haben, in diesem Buch wurde für den nachfolgend beschriebenen Vorfall jedoch das Jahr 1994 und “August” angegeben - da war der vorgepfeilte Flügel schon von Deutschlands Himmel (vorerst!!!!) verschwunden.

An jenem denkwürdigen 18.8.1992 jedoch flog die 16+25 mit 5 Mann Besatzung um 7: 00 Zulu-Zeit auf der Runway 21 in Lechfeld los - um 7:03 z landetet sie wieder…

Was zur H… war passiert? Die Seitenscheibe des Cockpits (nur auf der PiC-Seite vorhanden) verabschiedete sich um exakt 7:01 z unter lautem Krachen vom Rest der Zelle und trat einen unkontrollierten “ersten Alleinflug” Richtung Erdboden an - wo sie (Gott sei Dank ohne Kollateralschäden) in einem unbebauten Feld aufschlug. Natürlich wurde sie gefunden und in die Obhut der Bundeswehr zurück überführt - wo sie von der Besatzung in Augenschein genommen wurde. Das Glas war zwar kaputt (gesprungen), der Rahmen jedoch nicht verzogen - was ein stabiles Flugzeug!!!

Wie konnte es zu einem derartigen Vorfall eigentlich kommen? Unbewiesenen Gerüchten zu Folge war es der Cockpitbesatzung zu heiß beim Warten auf den Take-Off und diese öffnete am Rollhalt das Fenster um zu lüften - und vergaß es wohl vor dem Take-Off-Roll wieder zu schließen. Eine Vx von 132 kts IAS tut dann ihr aerodynamisch-zerstörerisches Werk ohne weiteres Zutun. “Hansi” konnte nichts dafür….

So Ihr Lieben, das war die erste Story aus der Ecke “Camouflage”, weitere folgen….

Have fun reading!!!!

MiQB

Lager Lager Du musst wandern… Aber wohin?

Freitag, April 18th, 2008

Moin Moin,

 ja diese Frage haben wir uns alle gestellt… Bis jemand auf die Idee kam, die Herrschaften der Firma Secur Lagerraüme in der Alsterkrugchaussee anzusprechen!

Gesagt, getan: Ein Anruf und der Termin mit dem leitenden Geschäftsführer Herrn Christian Lohmann war gemacht. Das war heute morgen. Meiner einer mit einem nettem zweiseitigen Schreiben über die Arbeit des Vereins und was ein Lagerraum in seinem Hause für Vorteile für uns bieten würde in der Tasche vor Ort…

Dann der für mich persönlich absolute Wahnsinn: Herr Lohmann hat uns direkt vor Ort die Zusage gegeben, dass wir einen Lagerraum bekommen können! Super! Ein jeder unserer Leute im inneren Kreise des Vereins weiss, wie “leicht” es ist, so eine Zusage zu bekommen!

Der Mietvertrag für einen entsprechenden Lagerraum wurde dann auch direkt vor Ort fertig gemacht. Somit steht uns nun ein Lagerraum bei der Secur Lagerhaus Alsterkrugchaussee GmbH zur Verfügung.  Darin können wir unsere Dokumente, Zeichnungen und Unterlagen fachgerecht einlagern.

Somit sind wir unserem Ziel einen Schritt näher gekommen, unseren Hansi bald wieder fliegen zu lassen.

 Viele Grüsse von der Luftwerft

 NILS-BÄR, der SCHRAUbär :-)

Häns´chen klein…

Freitag, April 18th, 2008

Guten Tag zusammen,

gestern (Donnerstag, 17.04.) war ein Tag, an dem wir ein Angebot einer unserer neu gewonnenen Kontakte von der AIExpo (s.u.) wahrnehmen konnten.

Schon seit langem schlichen wir geistig mit begehrlichen Gedanken um ein Windkanalmodell des HANSA JET herum, das seit vielen Jahren an der Hallendecke der Lehrwerkstatt in Finkenwerder angebracht war.

Und nun war endlich unsere Stunde gekommen!

Nein, wir bekommen es nicht auf ewig, jedoch dürfen wir uns dieses Exemplar ausleihen, damit es durch die Mitarbeiter der Firma Möbius mittels Lasertechnik zur Reproduktion vermessen werden kann.

Was hoch oben an Hallendeckendecken klein und zierlich wirkt, kann bisweilen einen gänzlich anderen Eindruck hinterlassen, wenn man sich mit “Zollstock” und Gewichtsschätzung in die Nähe begibt.

Hier sprechen wir von einer Konstruktion, die mit aus Aluminium gefrästen Flächen und Gondeln sowie mit einer äusserst stabilen Rumpfkonstruktion aus Kunststoff auf diverse Kilogramm - geschätzt auf um und bei 90 kg gelangt… Die Spannweite beträgt mit Leichtigkeit über 190 cm.

Für den “was-mach-ich-hier-eigentlich”-Gedanken keine Zeit verschwendend, demontierte Kevin das Rundumlicht des Gabelstaplers, damit das Gerät überhaupt erst einmal in die Halle gelangen konnte.  Irgendwie zwischen dem Halleninventar hindurchmanövrierend hob Kevin das Modell schließlich aus seiner Verankerung.

Mit Hilfe eines 7,5-Tonners der Firma EuropCar und mit unserem Vereinsmitglied Dirk Schönberg am Ruder, konnten wir dieses sperrige Ungetüm nach der Verladung auf den Weg schicken.

Die Anlieferung bei der Firma Möbius verlief dann schnell und unkompliziert. Wiederum mit Gabelstapler bewaffnet, war das Modell im handumdrehen ausgeladen und sicher untergebracht.

Jetzt müssen die Mitarbeiter der Firma Möbius nur noch ein kleines Zeitfenster finden, die Vermessung durchzuführen!

Wie es dort weitergeht… wir werden es erfahren - und an dieser Stelle natürlich darüber berichten.

Alles Gute

EG

Lager Lager Du musst wandern…

Donnerstag, April 17th, 2008

Und ein fröhliches Hallo mal wieder,

zur Zeit vergeht scheinbar nicht ein einziger Tag ohne irgendwelche Sonderaktionen oder organisatorische Hürdenläufe…

In diesem vorgestrigen Fall traf es nun u.a. unser Mitglied Christoph Miersch!

Aber der Reihe nach:

Seit dem Jahr 2005 lagern nun schon unsere Zeichnungen und ein paar Ausrüstungsgegenstände bei einer Firma in Hamburg Poppenbüttel.

Doch - wie es heutzutage leider nun mal so häufig der Fall ist - musste der Betrieb eingestellt werden und somit auch unser Lager geräumt werden. Zunächst einmal hätte es gereicht, unsere dort gelagerten Gestelle und Schränke dort abzuholen und zum Flughafen zu bringen.

Doch Christoph hatte eine bessere Idee, und so verfrachtete er gleich die komplette Ladung inklusive unserer Zeichnungen (unzählige Kartons mit einem geschätzten Einzelgewicht von ca. 20 kg) mit Hilfe von Torsten Kremser mittels eines bereitgestellten Anhängers in die Obenhauptstraße.

Der Transporter war dort schließlich gelehrt und mit Torsten Kremser schon wieder auf dem Rückweg als diesem auffiel, daß sich noch ein paar Kartons mit Zeichnungen im Zugfahrzeug befanden…

Nein Christoph, noch keinen Feierabend! Also wieder umgedreht, um auch diese Kartons zu entladen.

Etwa zeitgleich klingelte mein Telefon im Büro, ein Anruf eines Vereinskollegen, sitzend bei Airbus mit dem Hinweis, man hätte heute einen VW-Bus mit Kartons (gefüllt mit Akten) zu unserem Lagerplatzsponsor in Poppenbüttel entsandt, die Ladung sei unter einem Vordach abgestellt worden, da niemand vor Ort anzutreffen gewesen sei…

Kein Wunder…

Nun denn, ein Anruf bei Christoph Miersch, der sich nun endlich seinem wohlverdienten Feierabend zuwenden wollte… Seine Gedanken konnte man förmlich durchs Telefon hören, dazu hätte es keine Worte bedurft! Also führte Christophs Weg zur Abwechslung einmal wieder nach Poppenbüttel - und siehe da, tatsächlich standen ein paar weitere Kartons unter einem Vordach in Sichtweite der Straße.

Diese Ladung passte gerade so eben in Christophs Wagen - die Kartons stehen nun bei Martin in unserem Behelfsbüro, das langsam aber sicher nur noch aus Papier besteht…

Dann warten wir einmal ab, was uns als nächstes erwartet - ich habe da schon so eine Vorahnung…

Eines bekommen wir jedenfalls nicht - lange Weile!

Schöne Grüße

EG

Rückblick

Samstag, April 12th, 2008

Guten Tag zusammen,

eine kleine Zusammenfassung der letzten Tage gefällig?

Bitteschön – es ist ja nun auch nicht gerade wenig geschehen!

Zunächst ein paar Worte zur AIExpo 2008 (wir berichteten im vorhergehenden Beitrag über diese Messe). Man kann diese Veranstaltung nicht anders beschreiben als einen Erfolg auf ganzer Linie! Sehr gute Kontakte, ein angenehmes Miteinander mit den anderen Ausstellern und vor allem eines: ein reger Austausch der wichtigsten Währung auf Messen - den Visitenkarten!

Schon jetzt können wir auf die neu gewonnenen Kontakte bauen – hierzu berichten wir bald mehr, natürlich hier im Logbuch!

Und die nächste Messe steht schon auf unserer Liste: Die ILA in Berlin Schönefeld zum Ende Mai 2008, zu der wir ebenfalls eingeladen wurden.

Am letzten Freitag, den 04. April schließlich fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Es gab viel über das Geleistete zu berichten und – rückwärts geblickt, brauchen wir uns auch nicht zu verstecken! Noch vor einem Jahr sprachen wir über die theoretischen Möglichkeiten eines Transportes auf dem Landweg, waren besorgt über die Gesamthöhe des Aufliegers und der Frage, ob und wie wir denn die Flügel und das Leitwerk problemlos demontieren können.

Diese ganzen Themen wirken aus heutiger Sicht recht harmlos, haben wir das letzte Jahr doch fast alles erreicht, was wir uns zum Ziel gesetzt haben.

Fast… denn ungeklärt sind u.a. noch die Standortfragen, denn wir würden doch gern einmal mit der tatsächlichen Restaurationsarbeit beginnen…

Nicht weniger interessiert uns ein Bürostandort und die Frage, wo wir nun letztendlich die großen Mengen an Material lagern dürfen.

Aber so wird es wenigstens nicht langweilig.

Bis dahin widmen wir uns weiterhin der Öffentlichkeitsarbeit und den Messevorbereitungen, der Herstellung von Modellen und Werbeartikeln und nicht zuletzt der organisatorischen Arbeit.

Auch die Dokumentation ist weit vorangeschritten – in unserem Behelfsbüro sammeln sich meterweise Akten, die für uns ausgesprochen wichtig sind. Es sind sowohl Lebenslaufdokumentationen zu unserem Flieger als auch Service Bulletins, Zeichnungen und unzählige technische Dokumentationen zu allem, was sich um unseren HANSA JET dreht.

Auch wenn wir bislang noch nicht so viele Handgriffe an unserem HANSA JET machen konnten, diese ganzen organisatorischen Schritte sind mindestens genau so wichtig - die Zeit ist daher gut genutzt worden.

Ein großes Lob daher an die Leute, die sich nach ihrem Feierabend der -zig Jahre alten Akten genähert haben und die Staubwolken alter Dokumente ertragen haben.

Auch aus der Vereinsführung gibt es etwas Neues zu berichten! Nach vierjähriger Zugehörigkeit zum Vereinsvorstand hat unser Mitglied Steffen Leuer aus zeitlichen Gründen auf eigenen Wunsch die Position als zweiter Vorsitzender an Nils Borkheim abgegeben - Nils wurde geschlossen durch das Gremium per Wahl bestätigt. Steffen bleibt uns weiterhin als Vereinsmitglied und mit Rat und Tat erhalten, wofür wir ihm sehr dankbar sind.

Weitere Neuigkeiten erhalten in Kürze einen eigenen Faden, sobald diese Spruchreif sind.

Soweit erst einmal in aller Kürze, wir melden uns bald wieder und können dann bestimmt über weitere Einzelheiten berichten.

Fragen? Gern!

Alles Gute

Eckhard Giese